30. November 2016

Leni Wandelbar und die Kinder



MEIN LEITBILD VON EINEM KIND IST:


EIN KIND IST WIE EIN SCHMETTERLING IM WIND.
 MANCHE FLIEGEN HÖHER ALS ANDERE, 
ABER ALLE FLIEGEN SO GUT SIE KÖNNEN. 
SIE SOLLTEN NICHT UM DIE WETTE FLIEGEN, 
DENN JEDER IST ANDERS, JEDER IST SPEZIELL 
UND 
JEDER IST WUNDERSCHÖN.
Unbekannt





Das wichtigste was wir unseren Kindern geben und vermitteln sollten:


RUHE                KEINE GEWALT        GEDULD                        SELBST-VERTRAUEN


SELBST-BEWUSST-SEIN


KEINE PANIK & ANGST                              POSITIVE BESTÄRKUNG


LIEBE&STÄRKE  


WÄRME                    NÄHE                                                                  GEBORGENHEIT                  

MITBESTIMMUNG&TEILHABE

MUSIK&FREUDE

GUTES SPRACHVORBILD


KEINE NEGATIVEN BEWERTUNGEN 



NATUR ZU EHREN                       RESPEKT                           AKZEPTANZ



Ein Kind die diese Dinge erfährt wird zu einem liebevollen, selbstbewussten Menschen werden. Der friedvoll mit sich, seiner Umwelt, der Natur und der Welt umgehen kann. Meiner Meinung nach sollte sich deswegen auch an unserem Schulsystem etwas ändern. Denn Kinder werden BEWERTET auch negativ, sie müssen Dinge lernen die sie vielleicht gar nicht möchten. Sie haben kein Recht auf  Mitbestimmung, das so wichtig wäre, denn lernen tut man sowieso nur dass was einen interessiert. 
Sie müssen stundenlang in Klassenräumen sitzen. Sie werden viel zu wenig in ihrer 

EINZIGARTIGKEIT

gefördert und gefordert. 

Ich wünsche mir von ganzem HERZEN, FÜR ALLE KINDER DIESER ERDE, dass man aufhört sie in Schubladen zu pressen und endlich Liebe ins Schulsystem und zu jedem Kind einzieht. Denn unsere Kinder sind die Zukunft und jeder möchte doch, dass diese sich friedvoll, liebevoll und harmonisch entwickelt.


"ICH BLICKE IN JEDES KINDERGESICHT, ALS WÄRE ES MEIN EIGENES, DENN KINDER SIND DER KOSTBARSTE SCHATZ DER ZUKUNFT."
Lena Röll
18.3.16

"EIN KIND KANN ALLES SCHAFFEN, MAN MUSS ES NUR LASSEN."
Lena Röll
18.3.16

29. November 2016

Leni Wandelbar und der Glaube/Religion

Als ich geboren wurde entschied meine Mutter mich nicht taufen zu lassen, um mir die Entscheidung später wenn ich reif dazu bin zu überlassen. Als Kind wurde ich deswegen oft verstoßen ausgegrenzt und verspottet, ganz einfach weil ich anders als die anderen Kinder war. Ich war aber schon als Kind ein sehr sehr gläubiges Kind. Habe immer zu Gott gebetet an ihn geglaubt. Mein Großvater nahm mich oft mit in die Kirche und hat mir viel aus der Bibel erzählt und ihm habe ich auch sehr viel zu verdanken. 
Nun mein GLAUBE an Gott erstreckt sich bis heute (und ich habe mich trotzdem noch immer nicht taufen lassen warum dazu später mehr), denn ich glaube ganz fest an Gott und seine Botschaft denn was ist dass denn? Seine Botschaft ist: 

"Liebe deinen Nächsten so wie du dich selbst liebst."






Das heißt so viel wie akzeptiere deinen Gegenüber, so wie du es auch möchtest, oder tue anderen Menschen, der Natur oder Tieren nichts an, dass du für dich selbst nicht auch wollen würdest, oder auch nehme dich SELBST an, liebe und akzeptiere dich SELBST, dann kannst du auch andere so lieben und akzeptieren wie sie sind. 

Jetzt zu dem Punkt warum ich immer noch nicht getauft bin, ganz einfach weil ich jeden Glauben/Religion einzigartig wunderschön finde und respektiere. 

*Jeder glaubt an seinen Gott/Religion/Propheten und an sich selbst aber es darf nirgendwo auf der Welt wegen Gott/Religion oder Propheten gekämpft, gemordet werden, denn dies möchte kein Gott/Religion der Welt.
*Kultur, Glaube und Religion gehören gewahrt, respektiert und tolleriert.
*Jeder Mensch kann Gott sein oder die göttliche Botschaft von Licht und Nächsten - Liebe in die Welt tragen.
*Jeder Mensch hat seinen eigenen göttlichen Kern

"Gott möchte Gerechtigkeit, Frieden, Nächstenliebe und Respekt.
Also Mensch, tue es, lasse Gott durch deine Hände, Taten, Worte sprechen und verwandel die Welt ins Paradies."
Lena Röll
29.11.2016

27. November 2016

Mutter




"Jede Mutter ist eine Mutter - Gottes, da sie von der göttlichen Schöpferkraft dazu gemacht wurde."
Lena Röll

Platon

 

Und wenn einer seine andere Hälfte trifft, die wahrhaftig andere Hälfte seiner selbst, so wird das Paar von wunderbarer Freundschaft, Vertraulichkeit und Liebe ergriffen und sie werden die Blicke nicht mehr voneinander wenden können. Auch nicht für einen einzigen Moment.
-Platon-







Denken, was wahr und fühlen, was schön und wollen was gut ist: darin erkennt der Geist das Ziel des vernünftigen Lebens.
-Platon-

Hirse-Linsen SALAT



Zutaten: 

1 Becher Linsen
1 Becher Hirse
1 Knobi Zehe
2 Tomaten (feste)
1 halbe Gurke
Basilikum Tofu (Taifun)
Good Old Curry Gewürz von Herbaria
Essig, Öl, Salz und Pfeffer



Linsen und Hirse mit der Knobizehe und 1 Tl Gewürz in 4 Bechern Wasser kochen, bis dieses verkocht ist.
Anschließend abkühlen lassen.
Nun Tomaten, Gurke und Basilikum Tofu in Würfel schneiden und hinzugeben.
Danach mit 6 EL Olivenöl und 2 EL Essig und Salz und Pfeffer würzen.
Simpel, einfach, schnell und sooooo lecker.




18. November 2016

Natur- LIEBE




"Die NATUR braucht sich



nicht anzustrengen, bedeutend zu sein.


SIE IST ES."
Robert Walser

Diese Bilder sind alle von mir persönlich in freier Natur geschossen. Sind also mein Eigentum. Ich bitte um Verständnis und Rücksicht dafür.